Gerhard Georg Moser
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Braucht Dormitz die Umfahrung wirklich?

So war ein Artikel im Schwabachbogen - Ausgabe 1 - 29.01.2012 - übertitelt.

Die Dormitzumfahrung braucht man vor allem dann, wenn man die jetzige Hauptstraße bürgerfreundlich gestalten möchte. Zum Beispiel die Gehsteige, sie sollten Rollstuhl-Gehwagen-Kinderwagen-gerecht sein. Das heißt: Kein Gefälle zur Fahrbahn hin, so dass die oben genannten Fahrzeuge nicht abrollen können. Dies ist nur ein weichtiger Punkt. Da lässt sich noch viel mehr gestalten und verschönern, wenn die Hauptstraße durch eine Umgehung entlastet ist.

Auch eine STUB - Stadt-Umgebungsbahn wäre nur dann möglich. Die Betonung liegt dabei schon auf dann, denn wie die Verkehrssachverständigen bereits feststellten, würde der Verkehr auf der jetzigen Staatstraße, mit STUB aber ohne Umfahrung, total zusammenbrechen. An die Bewohner der jetzigen Staatsstraße denkt - frei nach St.Florian sowieso keiner. Und nicht nur dieses.

Aber wenn man schon eine STUB baut, sollte sie mindestens bis Eschenau fahren, nicht nur bis Uttenreuth, wie jetzt geplant ist.  Eine solche Kurzstrecke käme viel zu teuer und wäre zu aufwendig.

Hat schon einmal jemand in dem Zusammenhang an die Berufsfahrer und Handwerker in Firmenfahrzeugen gedacht? Sie würden dann für eine Strecke von Erlangen nach Neunkirchen oder umgekehrt, durch die Pförtnerampeln für die STUB, statt etwa 15-20 Minuten dann 45-55 Minuten benötigen. Die Firmen würden, schwer verärgert, aber doch gelassen, den Mehraufwand den Kunden in Rechnung stellen.

Und wer weiß eigentlich, ob die Rettungsfahrzeuge, dann mit STUB aber ohne Umfahrung, nicht auch länger brauchen und es zum Helfen vielleicht zu spät ist.

Eine Umfahrung ist da schon richtig!

Gerhard Georg Moser